Grüß Gott!
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„Einfach genial!“

Peter Hahne,

Fernsehmoderator


 

„Ein interessanter Einblick in Geschichte und Gegenwart des Bengelhauses. 

Unabhängig von eigenen Positionierungen wird der württembergische Pietismus in seinen Prägungen und Entwicklungen lebendig. Sehenswert.“

Michael Diener,

Präses Gnadauer Gemeinschaftsverband


 

„Diese informative, meinungsstarke und auch humorvolle Darstellung der Geschichte des Bengelhauses provoziert erneut die Frage, 

wie evangelische Pfarrer in Zukunft ausgebildet werden sollen.“

Ulrich Parzany,

Evangelist


 

„Ein kurzweiliger, aber total informativer Film! Sehr viele Zeitzeugen kommen zu Wort – und dies alles mit einer kräftigen Prise hintergründigem Humor gewürzt, wie schon der Titel vermuten lässt. Kompliment für diese gelungene filmische Mischung!“

Ekkehart Vetter

1. Vorsitzender Deutsche Evangelische Allianz



"Hurra! Hurra! - Der Film von Frieder Gerber vermittelt ein starkes Stück theologische und kirchlich-subversive Zeitgeschichte. Auch wenn ich als Niederrheinländer und Wahlhesse Württemberg primär von kurzen Besuchen - meist zum Predigen - kennen, und auch selbst nie in Tübingen studiert habe, so ist doch der gute Ruf des Bengelhauses auch an mein Ohr gedrungen. Ich habe viele wunderbare Menschen kennengelernt, die dort geprägt wurden, und als Pfarrerinnen/Pfarrer oder in sonstigen Berufen einen großartigen Beitrag zur Verlebendigung von Kirche und Gesellschaft leisten. Danke an Frieder Gerber für diese beeindruckenden Filmdokumentation, und - mögen viele ähnliche Lebens- und Studienzentren noch an vielen Orten entstehen. Denn eins sollte der Film nicht vermitteln: Nostalgie. Denn es geht immer wieder und immer neu um die Zukunft. Die Zeit zum Gründen ist nicht vorbei. Das können wir von den Pietcongs von damals auf jeden Fall lernen!"

Dr. Dr. Roland Werner,

Bibelübersetzer, Buchautor, Verkündiger, Vorsitzender von proChrist e.V.


 

"Das ist mehr und anderes als ein Werbefilm - eine Vielfalt von Stimmen lässt ein buntes Bild entstehen. 

Frieder Gerber spricht wenig und lässt viel sprechen: So wird man durch eine spannende Geschichte und Gegenwart hindurchgeleitet."

Prof. Dr. Volker Leppin,

Dekan der Ev. Theol. Fakultät Tübingen



„Ein wunderbarer Beitrag zum Verständnis der Kirchengeschichte, aber auch zur Reaktion der Evangelikalen, die ich gerne so beschreiben will "Nicht beim Klagen stehen bleiben!"

Hartmut Steeb,

Generalsekretär A.D. der Deutschen Evangelischen Allianz



„Es ist ein besonderes Haus mit einer besonderen Geschichte und längst Blaupause für manch ähnliche Einrichtung im ganzen Land. 

Die eindrucksvolle Dokumentation von Frieder Gerber ist ein Lehrstück in Sachen Zivilcourage, oder besser: Glaubenscourage. Nicht immer geradlinig, nicht immer konfliktfrei, aber immer konsequent. Nicht mit Heldinnen und Helden besetzt, sondern mit wirklichen Menschen, zuweilen kantig und streitbar. 

Was war das aber auch für eine verrückte Zeit, damals vor 50 Jahren, als das Bengelhaus gegründet wurde! An den theologischen Fakultäten ging es buchstäblich ums Eingemachte. Doch der schwäbische Pietismus wusste sich zu wehren. Im Film kommen Zeitzeugen zu Wort, Zeitdokumente werden lebendig. 

Das ist fundiert und tiefschürfend, das ist aber auch leichthändig und humorvoll und - ich kann es nicht anders sagen - ausgesprochen kreativ und professionell. Am Ende wird mancher Zuschauer sagen: Würde es das Bengelhaus nicht schon geben, man müsste es glatt noch einmal gründen!

Jürgen Werth,

Journalist und Buchautor, Vorstandsvorsitzender A.D. von ERF Medien 



"Frieder Gerbers Film "Hurra, hurra, der Pietcong ist da" (in der Langfassung) hat neben viel Zustimmung auch Kritik erfahren. Ich gehöre zu den Kritikern. Ich bewundere die unglaubliche Arbeistleistung und die vielen wertvollen Interviews mit Zeitzeugen, bin aber mit manchen Teilen, was Stil und Inhalt anbelangt, nicht einig. Ich sage das, weil der Film von manchen als Film "des Bengelhauses" angesehen wird, als ein vom Bengelhaus gedrehter "Image-Film". Das ist nicht der Fall. Als Rektor des Bengelhauses muss ich dieses Missverständnis klären. Frieder Gerber verantwortet den Film, nicht das Bengelhaus. Lob und Kritik gebühren ihm. "

Pfr. Dr. Clemens Hägele,

Rektor des Albrecht-Bengel-Hauses 



"Das Bengel- wird zum Lichtspielhaus. Was ein Jubiläum alles hervorrufen kann ist filmreif, vor allem auch das Wiedersehen mit altgewordenen Weggefährten."

Pfr. Konrad Eißler,

Pfarrer der Stiftskirche Stuttgart A.D.


 

„Frieder Gerber präsentiert hier ein beeindruckendes Stück Zeitgeschichte. Von den spannenden und spannungsvollen 60er Jahren über die Kämpfe und Auseinandersetzungen der 70er und 80er Jahre bis hinein in die Gegenwart nimmt der Film seine Betrachter mit durch 50 Jahre Bengel-Haus. 

Es ist die Geschichte einer Institution, die in vielerlei Hinsicht wie ein Kristallisationspunkt der jüngeren Theologiegeschichte ist.“

Prof. Dr. Volker Gäckle,

Rektor der Internationalen Hochschule Liebenzell



„Der Film von Frieder Gerber ist ein Meisterstück und schafft es, die Geschichte des ABH informativ, mit Tiefgang, aber auch einer gewissen Selbstironie zu dokumentieren. Frieder Gerber gibt durch seine gründliche Recherche und durch die Interviews von Zeitzeugen aus unterschiedlichen Epochen einen sehr guten Einblick in die Entstehung des Hauses. Die Geschichte des ABH ist eine Geschichte, in der Menschen in allen Generationen dazu beigetragen haben, dass Pfarrerinnen und Pfarrer, Lehrerinnen und Lehrer in guter Weise im Studium begleitet werden und die Bibel als Gottes Wort die Richtschnur allen Handelns ist. Der Film von Frieder Gerber erzeugt beim Leser große Dankbarkeit für das, was Gott durch die Menschen im ABH gewirkt hat. Der Film trägt das Prädikat besonders sehenswert.“

Pfr. Dr. Friedemann Kuttler,

Vorsitzender ChristusBewegung „Lebendige Gemeinde“ 


 

„Frieder Gerber hat in studentischer Initiative einen ansprechenden Film zur Entstehung und Geschichte des Tübinger Albrecht-Bengel-Hauses gedreht. Es ist ihm gelungen, wichtige Sachinformationen, kompetente Zeitzeugen und relevante Vertreter aus Politik, Kirche und Wissenschaft zu Wort kommen zu lassen. Daneben stehen Hintergrundberichte von ehemaligen und heutigen Mitarbeitern des Hauses. Dabei zeichnet Gerber keinesfalls ein geschöntes Heldenepos, sondern benennt auch kritische Situationen, die das ABH im Lauf der letzten 50 Jahre herausgefordert haben. Bei aller inhaltlichen Solidität ist der Film durchsetzt von pfiffigen musikalischen Beiträgen der Studierenden sowie einigen jugendlichen Showeffekten. 

Damit wird das Lebensgefühl der jungen Generation angesprochen.“

Prof. Dr. Rolf Hille,

Rektor A.D.


 

„Das Tübinger Albrecht-Bengel-Haus wird 50 Jahre jung. Dass das Studienhaus cum Lebensgemeinschaft bibeltreuer Theologen immer noch vital ist, beweist ein einstündiger Dokumentarfilm von Frieder Gerber. Dass auch die heutigen Studenten Freude am Leben im Bengel-Haus haben, beweist dieser heitere Film, der gleichzeitig Tiefgang hat und einen guten Überblick über die Entstehung und Entwicklung des Albrecht-Bengel-Hauses bietet. Es ist ein Film, der sich für alle, die an Theologie in Tübingen oder allgemein an kirchlichem Leben interessiert sind, unbedingt lohnt.“

Dr. Paul Murdoch,

Studienleiter a.D.


 

„50 Jahre ABH in 1 Stunde – ein spannendes Projekt! 

Herausgekommen ist ein informativer, frischer und bisweilen frecher Film von Frieder Gerber. Unbedingt anschauen!“

Pfr. Christian Lehmann,

Buchautor


 

„Dieses toll gemachte Video voller spannender Interviews und Einblicke in die Geschichte des Bengelhauses hat mir ganz neu deutlich gemacht, dass die heutigen Auseinandersetzungen eine lange Geschichte haben und dass es sich lohnt, aus Liebe zu Jesus und seinem Wort auch gegen den Strom zu schwimmen.“

Markus Till,

Buchautor und Blogger